Warum hingehen
Peking ist groß, flach und schachbrettartig geplant – der klassische Fehler ist also der Versuch, alles sehen zu wollen. Gruppiere die Sehenswürdigkeiten nach Stadtteil: Verbotene Stadt und Tiananmen an einem Tag, Himmelstempel und Hutongs am nächsten, die Große Mauer als Tagesausflug.
Die U-Bahn ist sauber, günstig und jede Station ist auf Englisch ausgeschildert. DiDi (Chinas Uber) ist der einfachste Weg, Lücken zu schließen, besonders zur und von der Großen Mauer.
- Verbotene Stadt – Tickets 7 Tage im Voraus buchen, Eintritt ab 8:30 am Südtor
- Große Mauer bei Mutianyu – 1,5 Std. Fahrt, mit der Seilbahn hoch, mit dem Toboggan runter
- Spaziergang am See des Sommerpalasts in der goldenen Stunde
- Eine Hutong-Food-Tour im Gulou-Viertel
Wohin gehen
Die Verbotene Stadt braucht einen halben Tag und ein gebuchtes Ticket. Gehe danach durch den Jingshan-Park nach Norden – dort gibt es den klassischen Blick über die Dächer. Der Sommerpalast ist ein tolles Halbtagesprogramm – komm vor 9 Uhr an, um den Reisebussen zu entgehen. Für die Große Mauer bietet Mutianyu die beste Balance aus Landschaft und Menschenmassen; Badaling ist das berühmteste, aber völlig überlaufen.
Was essen
Peking-Ente ist das Ritualmahl – reserviere ein ordentliches Entenhaus (Quanjude für die Geschichte, Siji Minfu für lokale Favoriten) und lerne das Wickel-und- Tunken-Prinzip. Für Streetfood geh in die Hutongs von Gulou und Nanluoguxiang: Jianbing (herzhafte Crêpes) zum Frühstück, Lammspieße bei Nacht.
Anreise
- Airport Express vom Flughafen PEK/Daxing ins Zentrum in 30–45 Min.
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- Hauptstadt Chinas
- U-Bahn
- 27 Linien, ca. 1.100 km
- Entfernung Große Mauer
- ca. 70 km vom Zentrum