Warum hingehen
Der Mukden-Palast mag vertraut wirken, aber seine mandschurischen Details — achteckige Pavillons, das Acht-Banner-Layout der Chongzheng-Halle, vergoldete schamanistische Elemente — haben nichts mit der Verbotenen Stadt in Peking gemein, und die Menschenmassen sind nur ein Bruchteil davon. Zwei Stunden reichen.
Shenyangs zweites Kapitel ist das frühe 20. Jahrhundert: Zhang Zuolins Villa verbindet chinesische Höfe mit einem Anbau aus römischen Säulen, und das umliegende frühere Bahnhofsviertel erzählt die angespannte moderne Geschichte der Region. Der Rest der Stadt lebt von Schwerindustrie, Einkaufszentren und sehr guten Knödeln.
- Mukden-Palast — das mandschurische Vorbild der Verbotenen Stadt von 1625
- Zhang Marschall-Villa — die Residenz aus der Warlord-Zeit
- Zhaoling-Grabpark bei Sonnenuntergang
- Laobian-Knödel, ein Laden, der seit 1829 besteht
Wohin du gehen solltest
Tag eins: Mukden-Palast und Zhangs Villa (sie liegen 10 Minuten auseinander), dann die pinienbestandene Geisterallee von Zhaoling in der Dämmerung. Tag zwei: das Provinzmuseum Liaoning oder ein Tagesausflug zum Qipanshan.
Was du essen solltest
Abgesehen von den Laobian-Knödeln bestelle guobaorou — süß-saures Knusperfleisch, das jede nordostchinesische Stadt für sich beansprucht — dazu Eintöpfe mit Sauerkraut und Bier aus der Heimatstadt der lokalen Snow-Brauerei.
Anreise
- Shenyang ist der Eisenbahnknoten Nordostchinas — 2:30 Std. von Peking mit dem Hochgeschwindigkeitszug
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Freischalten- Rolle
- Hauptstadt der Provinz Liaoning
- Mukden-Palast
- UNESCO-Stätte, 2004
- Alter Name
- Mukden / Shengjing