Warum hingehen
Die Gärten entstanden als private Rückzugsorte — die Antwort eines Gelehrten-Beamten auf den Lärm des Amtes, ein Ort, um auf wenigen Morgen das Vorüberziehen der Jahreszeiten zu spüren. Alles ist bewusst gesetzt: Ein Fels ist ein Berg, ein Teich ein See, ein Fensterrahmen ein Gemälde.
Die UNESCO-Aufnahme umfasst neun Gärten. Der Garten des Bescheidenen Verwalters ist das Pflichtprogramm; der Garten des Meisters der Netze die Kennerwahl; die übrigen belohnen den geduldigen Besucher, der langsam geht.
- Der Garten des Bescheidenen Verwalters — der größte und berühmteste, komm zur Öffnung
- Der Garten des Meisters der Netze — winzig, perfekt, am schönsten am Abend
- Der berühmte Seenfels 'Wolkenkrone' im Garten des Verweilens
- Das Labyrinth aus künstlichem Gestein im Löwengarten
Wie man sie besucht
Ein Garten in Ruhe schlägt drei in Hetze. Verbringe 90 Minuten zur Öffnung im Garten des Bescheidenen Verwalters, danach eine gemächliche Stunde im Garten des Meisters der Netze. Lass den Löwengarten aus, wenn viel los ist; sein Labyrinth entfaltet sich erst, wenn er fast leer ist.
Praktische Hinweise
Die Gärten sind kompakt, aber die Wege unregelmäßig — flaches Schuhwerk zählt. Kombiniere den Gartenvormittag mit einem Mittagessen an der Pingjiang Road und dem Suzhou Museum (kostenlos, vorher buchen) am Nachmittag.
Anreise
- Suzhou liegt 25 Min. mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Shanghai; die Gärten liegen in der Altstadt
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Freischalten- Gärten
- 9 UNESCO-gelistet
- Tradition
- Über 1.000 Jahre
- Ab Shanghai
- 25 Min. mit der Bahn