Warum hingehen
Zhejiang war immer eine der wohlhabendsten und kultiviertesten Provinzen Chinas, und sein Museum spiegelt das wider: Seide, Jade, Porzellan und Malerei statt Krieg und Imperium. Es ist ein stiller, eleganter Kontrapunkt zur großen nationalen Erzählung Pekings.
- Jade-Cong und Bi der Liangzhu-Kultur — die Kronen der prähistorischen chinesischen Jadekunst
- Die berühmte Gemäldesammlung "Zehntausend Rollen" der Song- und Yuan-Meister
- Celadon aus den Longquan-Öfen, in meergrünen Glasuren, die es nur in Zhejiang gibt
- Zwei Campusse: die malerische Gushan-Filiale am Westsee und das große neue Zhijiang-Gebäude
Worauf du achten solltest
Die Liangzhu-Jade ist die Schlagzeile — geschnitzte Cong-Röhren und Bi-Scheiben, vor 4.000–5.000 Jahren gefertigt und später von dem dynastischen China als Symbole für Himmel und Erde übernommen. Die Celadon-Galerien verfolgen Zhejiangs 1.700-jährige Führung in der Porzellanherkunft, von einfachem Yue-Geschirr bis zum leuchtenden Longquan-Grün, das Höfe von Kyoto bis Istanbul füllte. Verpasse in Gushan nicht die Zhejiang-Geschichtshalle und den Blick über den See vom Museumsgelände.
Plane deinen Besuch
Wenn du nur Zeit für einen hast, wähle Zhijiang wegen der Größe der Sammlung — doch Gushan gewinnt durch die Lage, direkt am Westsee. Kombiniere Gushan mit einem Spaziergang am See zur Broken Bridge und auf den Gushan selbst. Wenn Liangzhu-Jade dich fasziniert, geht das eigens dafür gebaute Liangzhu-Museum in Hangzhous Vororten viel tiefer.
Anreise
- Gushan-Filiale: zu Fuß von jeder Westsee-Haltestelle am Westufer; Zhijiang-Campus: Bus oder Taxi von der U-Bahn-Station Longxiangqiao (Linie 1), etwa 20 Minuten
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Freischalten- Sammlung
- Über 100.000 Objekte
- Aushängeschild
- Liangzhu-Jade und Longquan-Celadon
- Campusse
- Gushan (Westsee) und Zhijiang (neu, groß)