Warum hingehen
Die Stadt selbst ist zweisprachig – Straßenschilder wechseln zwischen Hochchinesisch und mongolischer Schrift – und ihre Tempel verbinden tibetischen Buddhismus mit Han- und islamischer Architektur: der Dazhao-Tempel, das Xilituzhao von 1580 und die große Dongguan-Moschee liegen nur wenige Kilometer auseinander.
Der eigentliche Anziehungspunkt liegt außerhalb. Von Juni bis September grünen die Grasländer, und Veranstalter bieten Tagesausflüge oder Übernachtungen nach Huitengxile (2 Std.) und weiter entfernt nach Xilamulun – mit Pferdereiten, Lamm-Festmählern und Sonnenaufgang auf der Steppe.
- Dazhao-Tempel – 400 Jahre alter Silberbuddha und Ming-Wandgemälde
- Inner Mongolia Museum – Dinosaurier, Meteoriten und Steppenkultur
- Tagesausflug zu den Grasländern von Huitengxile oder Xilamulun
- Jurtenübernachtung mit Lagerfeuer-Abendessen
Wohin gehen
Gib der Stadt einen vollen Tag (Dazhao, Museum, das Viertel mit islamisch geprägter Straßenküche) und widme den nächsten der Steppenreise. Wenn du nur eine Wahl hast: Huitengxiles Windkraft-Kämme und Wiesen haben die einfachste Logistik.
Was essen
Hohhot ist berühmt für Shaomai (große, lammgefüllte Teigtaschen zum Frühstück), gesalzenen Milchtee und Milchprodukte – probiere die getrockneten Milchhäutchen (Naipizi).
Anreise
- 1:40 Std. Flug oder 10 Std. Nachtzug von Peking
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Freischalten- Rolle
- Hauptstadt der Inneren Mongolei
- Höhe
- ca. 1.065 m
- Steppensaison
- Juni–September