Warum hingehen
Jinxis Name bedeutet 'Brokatstrom', und der Ort ist seit über 2.000 Jahren eine Wassersiedlung. Anders als Zhujiajiao oder Zhouzhuang liegt sein Reiz in der Stille: ein einziger langer Kanal, baumbeschattete Gassen und Dutzende restaurierter Häuser, die heute mit skurrilen Privatsammlungen gefüllt sind.
Das prägende Motiv ist das Grab der Konkubine Chen, einer Süd-Song-Konkubine, die angeblich auf einer kleinen Insel im Wubao-See bestattet wurde. Niemand konnte es je öffnen, und die Stätte gab dem Ort seinen Beinamen: 'die Wasserstadt der schlafenden Konkubine'.
- Chen Feis Grab im Wasser, mitten im Wubao-See
- Die privaten Museen — Fliesen, Antiquitäten, Wurzel Schnitzereien und mehr
- Der Lotus-Pool-Tempel mit seiner seenseitigen Veranda
- Sockensohlen-Gebäck (wa di su), das berühmte flache Gebäck des Ortes
Wohin gehen
Schlendre die Hauptkanalstraße vom Nordtor bis zum Lotus-Pool-Tempel entlang und unternimm dann eine Bootsfahrt am Wassergrab vorbei für das klassische Foto. Verbringe die restliche Zeit damit, in den Museen ein und aus zu gehen — die Fliesensammlung und das Antiquitätenmöbelhaus sind die beiden besten.
Was essen
Wa di su — ein dünnes, blättriges Gebäck in Form einer Sockensohle — ist Jinxis Spezialität. Kombiniere es mit lokalem Seefisch und Garnelen, die die Restaurants entlang des Kanals schlicht und köstlich zubereiten. Der Schatten großer Banyan-Bäume macht die Teehäuser am Ufer zu angenehmen Zwischenstopps.
Anreise
- Bus oder Taxi vom Hochgeschwindigkeitsbahnhof Kunshan Süd, ca. 40 Min.
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Freischalten- Alter
- über 2.000 Jahre
- Museen
- 12+ private Sammlungen
- Von Suzhou
- ca. 1 h