Warum hingehen
Qibao ist seit der Song-Dynastie eine Marktsiedlung, aber was du heute siehst, ist eine einzige restaurierte „Altstadtstraße“ von wenigen hundert Metern, durchquert von den Pudong-Nebenkanälen. Die berühmten Brücken und Häuser sind echt – der Grund, warum die Leute kommen, ist aber das Essen.
Die Straße packt zwei parallele Gassen voller Imbissläden, vom Signature-Gericht der Stadt, weiß geschnittenem Lamm und quadratischen Reiskuchen, bis zu Stinky Tofu, kandierten Weißdorn und Entenblutsuppe. Am Wochenende geht es Schulter an Schulter; an einem Werktagvormittag ist es ein entspannter, sehr shanghaisher Spaziergang.
- Weiß geschnittenes Lamm, quadratischer Reiskuchen und Tangyuan entlang der Hauptstraße
- Der Qibao-Tempel, der dem Bezirk seinen Namen gab
- Ein kurzer Kanalabschnitt mit Steinbrücken und einer kleinen Bootsfahrt
- Die Baumwollmühle und das Schattenspielhaus für kurze Kulturstopps
Wohin gehen
Starte am Südeingang beim Tempel und wandere die Hauptstraße nach Norden, essend unterwegs. Mach einen Abstecher in die Seitengasse am Kanal zu den ruhigeren Brücken und dem Baumwollmühlen-Museum. Kehr über den Nordabschnitt zurück, wo die Souvenirstände dünner werden.
Was essen
Das lokale Trio: weiß geschnittenes Lamm mit Soja-Dip, quadratische Kuchen (viereckige, geschichtete Reiskuchen, oft heiß verkauft) und Tangyuan-Teigtaschen. Die Lammläden in den Seitengassen servieren das Echte; die Stände an der Straße sind touristischer. Bring Bargeld oder eine Handy-Bezahl-App mit – die meisten Stände sind klein.
Anreise
- Metro Linie 9 bis Bahnhof Qibao, Ausgang 2, dann 5 Min. Fußweg
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Freischalten- Ursprung
- Song-zeitliche Marktstadt
- Länge
- Altstadtstraße ca. 400 m
- Vom Zentrum
- 40 Min. mit der Metro