Warum hingehen
Die Stadt selbst ist eine Schöpfung des 20. Jahrhunderts, die rund um die Eisenbahn wuchs — betrachte sie als Sprungbrett. Zhengding, 15 km nördlich, ist der Lohn: eine ummauerte Stadt mit vier Pagoden und dem Longxing-Tempel, erstmals 586 n. Chr. erbaut und Heimat einer der ältesten und größten Bronze-Bodhisattvas Chinas.
Der Kreis Zhaoxian, 40 km südlich, beherbergt die Anji-Brücke (Zhaozhou-Brücke) — einen einzelnen Steinbogen aus der Sui-Dynastie, den Ingenieure ihren Studenten bis heute zeigen. Das Hebei-Museum im Zentrum hält den Trip auch bei Regen kulturell.
- Altstadt Zhengding — die 24 m hohe Bodhisattva-Statue der Song-Dynastie im Longxing-Tempel
- Zhaozhou-Brücke — um das Jahr 605 n. Chr. erbaut und bis heute erhalten
- Hebei-Museum — Jadesitzen für Bestattungen und die Han-Schätze von Mancheng
- Wanderungen zu den Klippentempeln des Cangyan-Berges
Wohin gehen
Verbringe Tag eins in Zhengding (Tempel, Pagoden, Stadtmauer zum Sonnenuntergang) und Tag zwei an der Zhaozhou-Brücke und im Hebei-Museum. Beides ist mit dem Taxi oder per DiDi leicht zu erreichen.
Was essen
Zhengdings Spezialität sind die acht-Gänge-Schüsseln (bazhen), die einst Tempelpilgern serviert wurden; Shijiazhuang selbst ist eine Stadt für Fleisch und Nudeln — probiere die örtlichen geschmorten Nudelsuppen.
Anreise
- An der Hochgeschwindigkeitsstrecke Peking–Guangzhou; 1h10 vom Bahnhof Peking West
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Freischalten- Rolle
- Hauptstadt der Provinz Hebei
- Zhengding
- 15 km nördlich, ~9 Tempel und Pagoden
- Zhaozhou-Brücke
- ~40 km südlich, 605 n. Chr.